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<meta name="description" Content="„Einfach so aufzuhören, ohne das vorher angekündigt zu haben, das fühlte sich nicht richtig an." — Stefan #Kießling , ">
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<pre>Ein Prognose, die – allen Hoffenheimer Erfolgen zum Trotz – natürlich auch dem Dortmunder Selbstverständnis entspricht.  <p> Nach dem späten 2:2 in Wolfsburg hat Hoffenheim den direkten Klassenerhalt noch immer nicht ganz sicher. Der Vorsprung auf Heidenheim beträgt drei Punkte. Zudem hat man das um sechs Treffer bessere Torverhältnis. Eine hohe Niederlage gegen die Bayern und ein hoher Sieg des FCH – und schon steht die TSG auf Rang 16. Von den letzten zwölf Pflichtspielen zu Hause hat sie jedenfalls nur eines gewonnen (6U, 5N).  <p>  „Einfach so aufzuhören, ohne das vorher angekündigt zu haben, das fühlte sich nicht richtig an." — Stefan #Kießling <p> Nichtsdestotrotz hat es schon auch tragische Züge, dass das Team die sich längst abzeichnende Quittung ausgerechnet im jüngsten Heimspiel überreicht bekam: Gegen den Champions-League-Anwärter hatte der Effzeh einen seiner besten Auftritte der vergangenen Monate absolviert. <p>  Immerhin ist die Behauptung nicht übertrieben, dass der Weg in die Champions League in der laufenden Spielzeit nahezu ausschließlich über den Signal-Iduna-Park führt — allein in der eigenen Arena wurden die Westfalen ihren Ansprüchen mit großer Verlässlichkeit gerecht.  </pre>


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<pre>Das ist unserer Ansicht nach aber zu wenig, um die Münchner zu bezwingen. Daher tippen wir auf einen Sieg des FC Bayern gegen Leverkusen!  <p> Entern der BVB & Serhou Guirassy doch noch die CL-Ränge? (Â© Powerpics / Alamy Stock Photo)  <p>  Somit stellt sich eine Frage: Ist es möglich, die riskante Spielweise mit den hochstehenden Außenverteidigern und immer noch nicht gefestigter Innenverteidigung in Einklang zu bringen? <p> Der FSV feierte beim 2:1-Erfolg in Leipzig den Dritten Ligadreier in Serie. Drei Siege an den letzten drei Spieltagen schaffte sonst kein anderes Team. Mittlerweile sind die Rheinhessen auf Rang vier angelangt und haben nur noch einen Zähler Rückstand auf den Dritten Frankfurt. Mit 25 Gegentoren stellen die Nullfünfer hinter den Bayern (20) zudem die zweitbeste Abwehr im Oberhaus. <p>  Weil die Borussen nun aber eben die Mannschaft der Stunde sind, wird Schmidt auf diesen persönlichen Triumph am 5. Spieltag vermutlich verzichten müssen; da am späten Sonntagnachmittag nach aller Voraussicht jedoch sogar der unter der Woche noch geschonte Reus wieder vor der heimischen Südtribüne wirbeln kann, ist nach unserer Überzeugung vorerst kein Ende des Dortmunder Sturmlaufs in Sicht.  </pre> 


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<pre> Anfang August sah Rangnick bei RB nur eine starke Formation – und zwar die, die im Hinspiel der Qualifikationsrunde zur Europa League gegen BK Häcken 4:0 gewann, und dabei „auch gut Fußball gespielt hat“.  <p> Obendrein droht es erneut schmerzliche Folgen zu haben, dass Norbert Meier nach wie vor keine schlüssigen Offensivkonzepte vorzuweisen hat; das unter Schuster hervorragend funktionierende Umschaltspiel trug zuletzt überhaupt nicht mehr zur gelegentlichen Entlastung bei.  <p>  Durch das 1:1 im Rhein-Main-Derby in Mainz hat Frankfurt die vorzeitige Qualifikation für die Champions League verpasst. Mit einem Heimsieg am Sonntag haben die Hessen das Ticket aber sicher und sogar auch schon vor Anpfiff, wenn Dortmund zuvor in Leverkusen nicht gewinnt. Gegen Aufsteiger ist die Eintracht seit 14 Duellen ungeschlagen. Elf dieser 14 letzten Aufeinandertreffen hat sie gewonnen, zuletzt vier in Serie. <p>  Somit ist es möglicherweise die einzige Hoffnung der Bremer, dass so mancher andere Klub noch ein bisschen weniger zu bieten hat. Geht es um den direkten Abstieg, sehen wir im Mai insbesondere das aktuelle Schlusslicht aus Hoffenheim ganz weit vorn. <p>  Auf den FC Augsburg wartet ein heißer Herbst. Nachdem die Fuggerstädter in der vergangenen Spielzeit auf furiose Art und Weise in die Europa League gestürmt sind, gilt es nun erstmals in der 108-jährigen Klubgeschichte mit der Doppelbelastung aus Europapokal und Liga-Alltag klarzukommen.  </pre>


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<pre> Etwa, wenn die Franken am 9. Spieltag abermals leer ausgehen. Dafür spricht Stand jetzt sogar relativ viel, immerhin legt am Sonntag Eintracht Frankfurt einen Zwischenstopp in der Frankenmetropole ein.  <p> Dennoch betonte Streich, dass der Klassenerhalt noch lange nicht erreicht ist: „Es wird ein Ritt auf der Rasierklinge bis zum letzten Spieltag, dass wir in der Liga bleiben.“ In Dortmund wird es noch einmal schwieriger werden, auch wenn der BVB seine eigenen Probleme hat.   <p> Nachdem es im November an Ort und Stelle unter anderem auch dem deutschen Rekordmeister an den Kragen ging, scheint ein Dreier gegen die bayrischen Schwaben von vornherein gebongt zu sein — wenngleich man beim Blick in die Bilanzen eher zu einem abweichenden Ergebnis kommen muss. <p>  Unter Pep Guardiola hat sich der FC Bayern in den vergangenen drei Jahren meilenweit von der nationalen Konkurrenz entfernt: Nachdem es den Spanier im Sommer nach Manchester zog, wird der deutsche Rekordmeister nunmehr von Carlo Ancelotti in die Saison geführt.  <p> Selbst der ganz tiefe Griff in die Trickkiste lässt es allerdings als unrealistisch erscheinen, dass die seit drei Monaten währende Sieglos-Durststrecke ausgerechnet im Signal Iduna Park zu Ende geht — wenngleich rein statistisch zumindest ein weiterer Punktgewinn als denkbar erscheint.  </pre>


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<pre> Frings war mit dem Remis daher im Allgemeinen sehr zufrieden: „Wir können mit dem Punkt super leben. Die Mannschaft glaubt wieder daran, auch gegen solche Gegner etwas holen zu können. Das ist die Message für heute.“  <p> Die Bilanz in der Bundesliga ist ausgeglichen: 28:28 Siege und 20 Unentschieden stehen zu Buche. In der BayArena ist die Werkself gegen den HSV allerdings seit acht Spielen ungeschlagen (zwei Remis, sechs Siege).  <p>  Der BVB hat in der „Englischen Woche“ eine eindrucksvolle Serie hingelegt. Darmstadt, Wolfsburg und Freiburg konnten besiegt werden, wobei vor allem die beiden ersten Erfolge sehr eindeutig waren. Der BVB fertigte Darmstadt mit 6:0 ab und fügte den Wolfsburgern in der Volkswagen-Arena eine 1:5-Pleite zu. <p>  Nach jahrelangen Probeläufen wissen die Bremer mittlerweile schließlich ganz genau, wie man im entscheidenden Moment doch noch die Biege macht. Der punkteträchtige Endspurt vor der Winterpause deutete schon einmal an, dass das Team auch anno 2017 noch etwas zuzusetzen hat.  <p> Dritter Sieg am vierten Spieltag (1N)! Beim 3:0 in Heidenheim am vergangenen Wochenende holte Freiburg die Punkte sieben bis neun. Nie in seiner Bundesliga-Historie hatte der Sport-Club nach vier Spieltagen mehr Zähler. Zu Hause hat der SCF beide bisherigen Partien in dieser BL-Saison gewonnen. Gegen Aufsteiger verloren die Freiburger keines der letzten neun Bundesliga-Heimspiele.  </pre>


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